Romane & Erzählungen
NaNoWriMo 2012: ZION (6)

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"NaNoWriMo 2012: ZION (6) "
Veröffentlicht am 09. November 2012, 16 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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NaNoWriMo 2012: ZION (6)

NaNoWriMo 2012: ZION (6)

Beschreibung

Hier, äh, nochmal dasselbe. Nur ein Kapitel weiter, eben.

5.

Benedict

 

Unter normalen Umständen verfluchte ich sie, heute war ich jedoch glücklich, um kurz nach sieben Uhr eine SMS von meiner Verflossenen Larissa zu empfangen, die mich fragte, ob ich am Abend bereits etwas vorhatte. Langsam stand ich auf, dabei immer beide Zeige- und Mittelfinger die Schläfen massierend und antwortete ihr, ich hätte keine Zeit. Und das war ausnahmsweise nicht gelogen, schließlich musste ich wirklich lernen, wie ich in diesem Moment ausnahmsweise mit ebenso großer Erleichterung feststellen musste.

 

Am frühen Morgen bereits am Blackberry herum tippen – das war eindeutig nichts für mich und vor allem nichts für meine Migräne.

Dann schmiss ich das Handy auf den schwarzen Ledersessel, auf dem noch meine Krawatte, Anzugsjacke und mein Hemd von gestern lagen und ging langsam, ganz langsam, ins Badezimmer, um die Dusche anzustellen. Hier war es Gott sei Dank warm und gemütlich. Ich genoss es, als das heiße Wasser über meinen Körper floss und ich mich einigermaßen entspannen konnte, bevor ich wieder zur Uni musste – wenn auch Gott sei Dank nicht so lang. Danach hatte ich vor in die Villa meiner Eltern zu fahren. Vielleicht hatte ich ja mal so viel Glück, dass ich beide, oder zumindest einen dort antreffen würde – und selbst, wenn es „nur“ Alexander war. Mir war es gleich; Hauptsache, ich war nicht allein. Das ertrug ich heute nur schwer, bemerkte ich. 

 

Wenig später wickelte ich mir ein Handtuch um die Hüfte, rieb mein Haar trocken und gelte es. Dann zog ich mir ein sauberes Hemd über und ging heute – ausnahmsweise – in Jeanshose zur Vorlesung. Das gab immer ein ordentliches Getuschel unter den sehr eitlen Kommilitonen, aber ehrlich gesagt war mir das gleich. Ich selbst bezeichnete mich nämlich nicht als sonderlich eitel, sondern nur als jemand, der auf sein Aussehen achtete. Gut, das taten andere auch. Aber ich war nicht so peinlich präzise, heulte nicht wegen jedem Pickel auf der Nase oder wegen einem versauten Haarschnitt und drohte damit, meinen Frisör zu verklagen. Gut, ich war ja auch keine Frau. Deshalb fiel letzteres vermutlich automatisch weg.

 

Ich musste kurz lachen, als ich in meinen Maserati stieg und über Anja von und zu Hohenstein nachdachte, deren Frisör ihr ein Schmerzensgeld hatte zahlen müssen, das sich gewaschen hatte: Angeblich hatte Madame nie etwas davon erwähnt, dass sie sich ungefähr von zehn Zentimetern ihrer Haarlänge verabschieden wollte.

 

Als ich losfuhr, erwischte ich mich sogar kurzzeitig bei dem Gedanken, doch etwas mit Larissa unternehmen zu wollen. Schließlich schadete es nie, wenn man sich seine Exen aufgewärmt hielt, predigte mir Alexander jedes Mal, wenn wir uns sahen. Es war nicht so, dass Larissa mir dafür zu schade war, im Gegenteil. Wenn man bei uns beiden überhaupt von einer Beziehung reden konnte. Über Wochen hatten wir uns fast jeden Samstag getroffen, hatten eigentlich  nur Sex, also eine Affäre. Lust hatte ich darauf allerdings keinen, wenn ich von der Kingscross wiederkam. Und mehr als eine Affäre konnte ich mir mit einer wie ihr sowieso nicht vorstellen. Nichtsdestotrotz schmiss ich meinen Entschluss doch wieder um und wollte nach Toresschluss heute zu meinen Eltern in die Villa fahren. Ich hoffte, ich war dort willkommen und nicht wieder einem völlig gestressten Vater und oder einer völlig gestressten Mutter ausgesetzt, wie es des Öfteren nun mal so war.

 

Um der Baustelle auf dem Weg zur Kingscross zu umgehen, oder besser gesagt zu umfahren, nahm ich billigend einen Umweg in Kauf, der mich durch eine schmale und unbelebte Straße führte, auf der eine Frau mittleren Alter spazierte. Mir wäre diese Frau gar nicht weiter aufgefallen. Sie war normal. Während des Vorbeifahrens hatte ich sie mir kurz angesehen. Blonde, schulterlange Haare, eine dicke Mütze auf dem Kopf und eine schwarze Lederjacke. Es mochte eigenartig klingen, aber was Gesichter betraf, hatte ich ein einzigartig gutes Gedächtnis. Und ich wäre auch garantiert weiter meines Weges gefahren, wenn sie sich weiterhin normal verhalten hätte.

 

Ich konnte noch nicht mal sagen, warum irgendetwas nicht stimmte. Ich wusste es einfach; das sagte mir mein Fingerspitzengefühl und meine Menschenkenntnis. Vor allem sagte mir das, als von hinten ein Mann angerannt kam, der die Frau fast zu Tode erschreckte. Langsam, aber nicht zu langsam hielt ich am Wegesrand am Wald, sodass ich in der Dunkelheit mit meinem Auto nicht sonderlich auffallen konnte. Sie stritten, das hörte ich klar und deutlich. Und ich wurde nervös. Nervöser. Ich schwitzte tierisch.

 

Was galt es jetzt zu tun?
Jedermann redete immer von Zivilcourage, die wir Deutschen ja allesamt nicht hätten. Da schloss ich mich selbst mit ein. Jetzt stand ich selbst vor einer nicht eindeutigen Situation und war Zeuge eines Streites eines Paares, wie ich vermutete. Ging das wirklich mich etwas an?
Der Mann wurde immer lauter und die Frau erschien mir eingeschüchtert. Sehr eingeschüchtert, fast schon ängstlich.
Abwarten, Benedict. Bitte warte ab und misch dich nicht unnötig ein, um vermutlich selbst von dem Riesenkerl noch eine geklebt zu bekommen.

 

In diesem Moment war ich wieder unglaublich froh, dass mein Auto so modern war und man es nicht hörte, als ich dafür sorgte, dass die Fensterschreibe des Beifahrersitzes langsam nach unten verschwand, sodass ich mehr hören konnte.

Halt ein. Gleich gehst du raus, Benedict, dachte ich wieder bei mir. Das geht doch nicht weiter.

Jetzt wurde der Kerl auch noch handgreiflich und meine Augen wurden vor Schreck immer größer. Er hatte die Arme am Kragen gepackt und schüttelte sie wie wild.

Mich packte augenblicklich der Zorn bei dem Anblick, wie man so eine Frau behandeln konnte und ich stieg wutentbrannt aus meinem Wagen aus, knallte die Fahrertür laut zu und hoffte, so bereits den Kerl verschreckt zu haben.

Denkste. Natürlich nicht, Benedict.

Langsam tastete ich mich vor und ging unter Schutz der Dunkelheit näher an die beiden heran. Die Frau weinte und als sie erstmals um Hilfe schrie, rannte ich den beiden entgegen. Ich konnte nicht sagen, was an diesem Moment in mir vorging. Ich wollte ihr einfach nur helfen und konnte sie nicht mit dem Saukerl alleine lassen, der so grob Hand an sie gelegt hatte.

„Hey! Lassen Sie sofort die Frau los!“, rief ich ihm entgegen und er schaute mich aus braunen, schmalen Augen, sauer an, ließ sie aber dennoch los. Ich war erleichtert. Scheinbar unbewaffnet, sagte mir meine erste Analyse. 

Gut. Das hätte auch anders ausgehen können, Benedict.

Erstmals sah mich die Frau aus großen Augen an. Erschrocken und ängstlich. Dann stellte sie sich näher zu mir und ich erkundigte mich vorsichtig nach ihrem Wohlbefinden, während ich von dem Riesen noch mehr saure Blicke erntete. Wenn Blicke töten könnten…

„Was mischst du dich überhaupt da ein?! Das geht dich gar nichts an, Freundchen!“, rief er mir erstmals säuerlich entgegen.

„Doch. Entschuldigung, aber das grenzt an den Tatbestand der Körperverletzung, was sie gerade eben ihrer – verziehen Sie, wenn ich falsch liege – Partnerin? Angetan haben.“ Ich verschränkte die Arme. Eigenartig, aber ich fühlte mich so sicherer. Ein uralter Trick.

Die Frau meldete sich immer noch nicht zu Wort, also redete ich weiter. „Entschuldigung, aber da können Sie gucken wie Sie wollen!“, entfuhr es mir. „Sie haben die Dame gewürgt und das geht so nicht! Sie merken wohl selbst nicht, wie verängstigt sie ist?!“

Der Kerl kam mir näher und erst jetzt roch ich seine Fahne. Er war betrunken, okay. Vermutlich war das die Ursache für seine Aggressivität. Aber sobald die Frauen gegenüber ausgeübt wurde, konnte auch ich nicht mehr weg sehen.

„Es ist schon in Ordnung“, meinte die Frau plötzlich und hielt mich am Unterarm fest. „Er hat was getrunken, dann… Es ist schon in Ordnung. Danke für Ihre Hilfe, aber ich glaube, Sie gehen jetzt besser.“

Ich war erstaunt und schaute sie aus großen Augen an. „Sind Sie sich sicher?“, fragte ich noch einmal nach.

„Ja, danke“, antwortete sie. Nachdem ich beide nochmals misstrauisch beäugt hatte, zog ich mich schulterzuckend zurück in mein Auto. Es ging mich also anscheinend wirklich nichts an, aber wenn eine Frau auf offener Straße, egal von ihrem eigenen Partner oder nicht, gewürgt wurde, dann ging das meiner Meinung nach entschieden zu weit.

Und an diesem Standard hielt ich fest. Daran würde sich auch niemals etwas ändern. Nicht seit damals, als ich einem jungen Mädchen zur Hilfe gekommen war, das…

Nicht daran denken, Benedict. Vorbei ist vorbei. Ich ermahnte mich mehrmals innerlich und startete dann meinen Wagen um weiter in Richtung der Uni zu fahren.

Während ich weiter die schmale Straße entlang fuhr, fragte ich mich, ob die höhere Gewalt über uns es provoziert hatte, dass ich an jenen Morgen vor fast einem Jahr erinnert wurde und ich ihr Gesicht wieder so klar vor mir sah, als hätte ich sie gestern zuletzt gesehen. Als hätte ich sie noch im Arm.

Kratz. Es war passiert. Nur eine Sekunde Unaufmerksamkeit von mir, eine weitere Sekunde Sekundenschlaf und ich hatte ein Auto geschrammt.

Nein, Benedict. Bitte nicht. Mach, dass das nicht wahr ist. Ich ließ die Fensterscheibe des Beifahrersitzes herunter und streckte leicht meinen Kopf. Keine große Schramme, aber eine Schramme zierte mittlerer Länge zierte die Fahrertür des kleinen Ford Ka.

Verdammte Scheiße! Das hast du jetzt davon! Polizei rufen? Alles melden? Nein.

Ich weiß nicht, warum ich so entschied, aber ich entschied so. Ich war ein Bauchmensch, schon immer gewesen und werde es immer sein. Also brauste ich von dannen ohne nochmals in den Rückspiegel zu blicken. Es war falsch, das wusste ich. Aber für Polizei und alles drum und dran hatte ich keinen Nerv.
Das wird schon wieder, Benedict, dachte ich bei mir und fuhr noch schneller, schweißüberströmt. Ich betete wieder inständig, dass mir keine wütende Ex mit dem Namen Anja von und zu Hohenstein entgegenlief und mich vor unseren Kommilitonen wieder einmal aus purer Langeweile, Egozentrik und Boshaftigkeit bloß stellte.

Komischerweise fühlte ich mich besser, als das Radio begann zu rauschen und meine Kopfschmerzen immer weniger wurden. Vielleicht war das der neue Geheimtipp: Rauschende Radiosender gegen extrem starke Migräne.

Ich seufzte innerlich, als ich auf dem Parkplatz den Porsche Carrera von Manuel von und zu Hohenstein sah, der mich förmlich schon angrinste. Und ja, damit meinte ich nicht nur das Auto, sondern auch den Junggrafen, dem ich gestern noch beim Galadinner meiner Eltern begegnet war, der just in dem Moment galant aus der Fahrertür ausstieg, als ich vorhatte, meinen Wagen exakt an das andere Ende des Parkplatzes zu stellen, damit ich auch ihm nicht begegnen würde. Wieder meines Erwartens stieg der jedoch allein und somit ohne weibliche Begleitung aus dem Wagen, was nicht nur auf mich, sondern auch auf die Allgemeinheit schwer irritierend wirken musste, denn nicht nur ich musste schadenfroh lachen, auch einige Kommilitonen, die auf ihn zugelaufen kamen.

„Manuel, hat wohl doch nicht so geklappt mit Caprice, wie du dir vorgestellt hast“, rief Lars von Hardenberg bereits von weitem und lachte.

Ich hörte, wie Manuel ebenfalls lachte. 

„Kümmere dich lieber um deine eigenen Sachen, Lars“, entfuhr es ihm leicht säuerlich und in diesem Moment wusste ich: Der von Hardenberg hatte den von und zu Hohenstein getroffen. Hart, obwohl ich nicht gedacht hätte, dass Manuel so säuerlich reagiert hätte.

Ich stieg aus dem Wagen, begrüßte meine Kommilitonen kurz und ging dann in Richtung Audimax, wo ich erfuhr, dass mein einziges Seminar heute ausfiel.

„Ist das dein Ernst?“, fragte ich JinJin, eine japanische Austauschstudentin, die nur bekräftigt nickte.

Das hätte ich mir auch denken können, denn mein Gastdozent kam vom anderen Ende Deutschlands und bei seiner Verspätung handelte es sich angeblich um mehrere Stunden, war publik und am Schwarzen Brett ausgehangen.

Ein Hoch auf die Deutsche Bahn!

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MysticRose Re: -
Zitat: (Original von RogerWright am 10.11.2012 - 20:45 Uhr) Du bsfindest dich noch in der Aufbauphase, es passiert ja noch nicht zu viel, aber dafür lernt man benedict äußerst ausgiebig kennen, das ist ja auch nicht schlecht.

Kurzer juristischer Tipp: Fiseure sind Dienstleister. Dienstverträge sind dadurch gekennzeichnet, dass man nur für den Dienst, nicht für den Erfolg zahlt. D.h. Schadensersatz gint es nur, wenn da ein Ergebnis herauskommt, was beruflich Anja behindern würd eund das wird hier wohl nicht so sein, außerdme ist das deutsche Recht bei immateriellen Schäden sehr vorsichtig. Der Richter, der ihr dies zugesprochen hätte, sollte sofort fliegen ;-)

Aber bin weiterhin gespannt und interessiert!


Hm, ich muss sagen: Da haben meine Probleme wohl ein bisschen zu sehr auf Anjas abgefärbt. Man möge mir auch das verzeihen :-) Spannend wird's bei mir wirklich erst später, äh, hoffe ich.
Vor langer Zeit - Antworten
RogerWright Du bsfindest dich noch in der Aufbauphase, es passiert ja noch nicht zu viel, aber dafür lernt man benedict äußerst ausgiebig kennen, das ist ja auch nicht schlecht.

Kurzer juristischer Tipp: Fiseure sind Dienstleister. Dienstverträge sind dadurch gekennzeichnet, dass man nur für den Dienst, nicht für den Erfolg zahlt. D.h. Schadensersatz gint es nur, wenn da ein Ergebnis herauskommt, was beruflich Anja behindern würd eund das wird hier wohl nicht so sein, außerdme ist das deutsche Recht bei immateriellen Schäden sehr vorsichtig. Der Richter, der ihr dies zugesprochen hätte, sollte sofort fliegen ;-)

Aber bin weiterhin gespannt und interessiert!
Vor langer Zeit - Antworten
DoktorSeltsam Re: Re: Meine schöne spanische Rose... -
Zitat: (Original von MysticRose am 09.11.2012 - 23:17 Uhr)
Zitat: (Original von DoktorSeltsam am 09.11.2012 - 23:02 Uhr) ...ich weiß, ich bin ein unerträglicher Arsch, was alle Frauen bestätigen würden, die ich je kannte. Aber nach meiner entschieden unmaßgeblichen Meinung müsste es heißen: "...die mich fragte, ob ich am Abend bereits etwas VORHABE." Zumindest klingt es...folgerichtiger!

Deine Vergebung erbittend und (unabhängig davon) Dein Talent preisend...

Dok

P.S.: Ich habe verdammt lange darüber nachgedacht und bin in dieser Angelegenheit mit Mister Jekyll, meinem anderen Ich, keineswegs einig. Dies nur zur Entschuldigung.

Hyde


Hallo lieber Dok,

wusste gar nicht, dass du meinen NaNoWriMo-Roman verfolgst, vielen Dank erstmal und auch fürs Kompliment, wegen, äh, Talent und so. Fehler wird definitiv ausgebessert, danke an dieser Stelle auch für den Hinweis.
Jetzt gilt es erstmal, die 14 000 Wörter zu knacken. Ole! :-)


Ich bin grundsätzlich überall. Und einen Fehler hast du nicht gemacht. Einen Fehler mache ich, wenn ich immer so klugscheißerisch bin. Mach so weiter - all meine Sympathie begleitet dich bei deinem Tun! ;)

Dok
Vor langer Zeit - Antworten
MysticRose Re: Meine schöne spanische Rose... -
Zitat: (Original von DoktorSeltsam am 09.11.2012 - 23:02 Uhr) ...ich weiß, ich bin ein unerträglicher Arsch, was alle Frauen bestätigen würden, die ich je kannte. Aber nach meiner entschieden unmaßgeblichen Meinung müsste es heißen: "...die mich fragte, ob ich am Abend bereits etwas VORHABE." Zumindest klingt es...folgerichtiger!

Deine Vergebung erbittend und (unabhängig davon) Dein Talent preisend...

Dok

P.S.: Ich habe verdammt lange darüber nachgedacht und bin in dieser Angelegenheit mit Mister Jekyll, meinem anderen Ich, keineswegs einig. Dies nur zur Entschuldigung.

Hyde


Hallo lieber Dok,

wusste gar nicht, dass du meinen NaNoWriMo-Roman verfolgst, vielen Dank erstmal und auch fürs Kompliment, wegen, äh, Talent und so. Fehler wird definitiv ausgebessert, danke an dieser Stelle auch für den Hinweis.
Jetzt gilt es erstmal, die 14 000 Wörter zu knacken. Ole! :-)
Vor langer Zeit - Antworten
DoktorSeltsam Meine schöne spanische Rose... - ...ich weiß, ich bin ein unerträglicher Arsch, was alle Frauen bestätigen würden, die ich je kannte. Aber nach meiner entschieden unmaßgeblichen Meinung müsste es heißen: "...die mich fragte, ob ich am Abend bereits etwas VORHABE." Zumindest klingt es...folgerichtiger!

Deine Vergebung erbittend und (unabhängig davon) Dein Talent preisend...

Dok

P.S.: Ich habe verdammt lange darüber nachgedacht und bin in dieser Angelegenheit mit Mister Jekyll, meinem anderen Ich, keineswegs einig. Dies nur zur Entschuldigung.

Hyde
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