HelenUebler Re: Lach...... - Danke liebe Karin es freut mich sehr das ich dich zum schmunzeln gebracht habe! lg Helen Zitat: (Original von KarinB am 14.11.2012 - 21:19 Uhr) das fand ich herrlich das mit dem Sommer vortäuschen und dem Haare färben. Ich färb sie nicht, weil ich finde auch die grauen Haare gehören zu mir. Ich hab sie mir schliesslich erworben :) Denn das Leben ist doch wie Motorrad fahren. Ich kann mich entscheiden ob ich in jede Kurve rein liege. Und wenn ich mitgehe dann geht es einfacher. Also nehmen wir am Besten Phase um Phase..... Schön hast Du das geschrieben. Hat mir gut gefallen LG Karin |
KarinB Lach...... - das fand ich herrlich das mit dem Sommer vortäuschen und dem Haare färben. Ich färb sie nicht, weil ich finde auch die grauen Haare gehören zu mir. Ich hab sie mir schliesslich erworben :) Denn das Leben ist doch wie Motorrad fahren. Ich kann mich entscheiden ob ich in jede Kurve rein liege. Und wenn ich mitgehe dann geht es einfacher. Also nehmen wir am Besten Phase um Phase..... Schön hast Du das geschrieben. Hat mir gut gefallen LG Karin |
UteSchuster Resümee - eines Lebens - seit ich 60 bin, habe ich mich mit meinen grauen Strähnen angefreundet und finde sogar, dass sie mich weicher machen, als die gefärbten Haare. Alte Männer suchen sich junge Frauen, Kluge Männer suchen sich reife Frauen. Bussi meine Schöne liebste Grüße deine Ute im Herzen scheint die Sonne, die wir dort scheinen lassen wollen, Erinnerungen, wenn sie denn schön sind, bleiben immer leuchtend |
HelenUebler Re: Es klingt ein wenig, wie ein Jahresabschluß! - Liebes Kullerchen....vielen Dank für deinen schönen und vielen Zeilen. Ja du hast recht, ich komm auch eben vom einkaufen, und sehe Lebkuchen. Ja das geht doch gar nicht im August.....Aber nu...wir können es nicht ändern, nur so hinnehmen. Alles Liebe für dich Helen Zitat: (Original von kullerchen am 30.08.2012 - 16:32 Uhr) Zudem passt das Bild der Schnelllebigkeit, der Frau, mit der neuen Haarfarbe. Störend ist da der alternde Mann, ders nicht lassen kann und immer und immer wieder den Frühling hinauf beschwört. Ich selbst bin ein Kind des Herbstes, eigentlich noch des Altweibersommers und ich liebe ihn in jeder Gestalt. Ja der morgentlich Tau ist lange sichtbar, wird im Spätherbst, sogar greifbar, weil er friert. Doch nicht so schnell, denn erst mal ist da die Sonne, die die Blätter färbt in Farbtönen, die niemand wirklich festhalten kann. Es riecht ein wenig feucht, machmal sogar modrig, aber am Tag, da hat die Sonne noch Kraft und man kann den Eichhörnchen zuschauen, wie sie ihren Wintervorrat anlegen. Kids sammeln Eichel, Katanien und Buchekkern, manchmal haben sie kunterbunte Blättersträuße in der Hand. Andere nutzen Gevatter Wind und lassen ihre bunten Drachen steigen. Wenn es dann kühl wird, dann sind Nasenspitzen und Wangen rot, vor Aufregung. Schnell wird es dunkel und der Abend mit den Kids gemütlich. Ich liebe diese Jahreszeit, die so vielfältig ist, wie keine andere. Zunächst lässt der Wind die bunten Blätter tanzen. Doch dann kanns schnell stürmisch und ungemütlich draußen werden. Die dunklen Jahreszeiten kündigen sich an. Ja dann ist ein wenig Jahresendstimmung angesagt. Der Herbst verliert sich an den Winter. Auch wenn das Zeitempfinden eher subjektiv ist, geb ich dir Recht, alles ist kurzlebiger. Gestern war ich in einem Supermakt und mein Mann stand mit einem mal vor mir und grinste mich breit an. Was ich nur aus dem Augenwinkel bemerkt hatte, brachte mich zum Summen. Standen da tatsächlich Lebkuchen, Marzipankartoffeln und sonstiger Weihnachtskram. Ich summt froh "Oh Tannebaum!" und mein Mann fragte, ob ich meine Medis schon genommen hätte. Ich nahm ihn bei der Hand und zog ihn zu dem Weihnachtsaufsteller. Statt den Kopf zu schütteln, langte er tatsächlich nach Lebkuchen, von denen ich nicht einen abbekam. Den einen freut es, wenn sowas passiert, den anderen irritiert es. Doch die Menschen selbst ändern die Zeit, die ansonsten doch eine Konstante in unserem Leben ist. Gut wenn man dies weiß, gut, wenn man sich auch mal blenden lassen kann, gut, wenn man es genießen kann und die anderen, naja, die haben was zu meckern, bauen Frust ab und auch das ist gut. Ich liebe den Herbst und danke dir für das Bild, was du gezeichnet hast, mit deinen Worten. Ach ja, der Titel der Gruppe Karat "Geh zu ihr, und lass deinen Drachen steigen!" der war dafür verantwortlich, dass mein Gatte und ich ein Paar wurden, im Frühling! Danke Helen und LG vom Kullerchen |
kullerchen Es klingt ein wenig, wie ein Jahresabschluß! - Zudem passt das Bild der Schnelllebigkeit, der Frau, mit der neuen Haarfarbe. Störend ist da der alternde Mann, ders nicht lassen kann und immer und immer wieder den Frühling hinauf beschwört. Ich selbst bin ein Kind des Herbstes, eigentlich noch des Altweibersommers und ich liebe ihn in jeder Gestalt. Ja der morgentlich Tau ist lange sichtbar, wird im Spätherbst, sogar greifbar, weil er friert. Doch nicht so schnell, denn erst mal ist da die Sonne, die die Blätter färbt in Farbtönen, die niemand wirklich festhalten kann. Es riecht ein wenig feucht, machmal sogar modrig, aber am Tag, da hat die Sonne noch Kraft und man kann den Eichhörnchen zuschauen, wie sie ihren Wintervorrat anlegen. Kids sammeln Eichel, Katanien und Buchekkern, manchmal haben sie kunterbunte Blättersträuße in der Hand. Andere nutzen Gevatter Wind und lassen ihre bunten Drachen steigen. Wenn es dann kühl wird, dann sind Nasenspitzen und Wangen rot, vor Aufregung. Schnell wird es dunkel und der Abend mit den Kids gemütlich. Ich liebe diese Jahreszeit, die so vielfältig ist, wie keine andere. Zunächst lässt der Wind die bunten Blätter tanzen. Doch dann kanns schnell stürmisch und ungemütlich draußen werden. Die dunklen Jahreszeiten kündigen sich an. Ja dann ist ein wenig Jahresendstimmung angesagt. Der Herbst verliert sich an den Winter. Auch wenn das Zeitempfinden eher subjektiv ist, geb ich dir Recht, alles ist kurzlebiger. Gestern war ich in einem Supermakt und mein Mann stand mit einem mal vor mir und grinste mich breit an. Was ich nur aus dem Augenwinkel bemerkt hatte, brachte mich zum Summen. Standen da tatsächlich Lebkuchen, Marzipankartoffeln und sonstiger Weihnachtskram. Ich summt froh "Oh Tannebaum!" und mein Mann fragte, ob ich meine Medis schon genommen hätte. Ich nahm ihn bei der Hand und zog ihn zu dem Weihnachtsaufsteller. Statt den Kopf zu schütteln, langte er tatsächlich nach Lebkuchen, von denen ich nicht einen abbekam. Den einen freut es, wenn sowas passiert, den anderen irritiert es. Doch die Menschen selbst ändern die Zeit, die ansonsten doch eine Konstante in unserem Leben ist. Gut wenn man dies weiß, gut, wenn man sich auch mal blenden lassen kann, gut, wenn man es genießen kann und die anderen, naja, die haben was zu meckern, bauen Frust ab und auch das ist gut. Ich liebe den Herbst und danke dir für das Bild, was du gezeichnet hast, mit deinen Worten. Ach ja, der Titel der Gruppe Karat "Geh zu ihr, und lass deinen Drachen steigen!" der war dafür verantwortlich, dass mein Gatte und ich ein Paar wurden, im Frühling! Danke Helen und LG vom Kullerchen |
HelenUebler Re: Wie wahr... - Hallo Thomas Danke fürs lesen. Ich bin der Meinung das die Zeit schnelllebig geworden ist. Liebe Grüße Helen Zitat: (Original von Gast am 30.08.2012 - 12:22 Uhr) Liebste Helen, ja da hast du recht. Die Zeiten sind wirklich kurzlebig geworden.... Witzig geschrieben und zum Nachdenken anregend. Herzlichst Thomas |
HelenUebler Re: Es kommt wie es kommt. - Hallo Remo ich denke nicht, das sich die Zeiten nicht geändert habern. Sicher hast du auch recht das sich die Einstellungen dazu geändert haben. Doch die Zeit bleibt in meinen Augen, nicht immer gleich. Danke liebe Grüße Helen Zitat: (Original von Gast am 30.08.2012 - 12:28 Uhr) Hat sich die Zeit geändert ? oder hat sich unsere Einstellung zu ihr geändert? Es ist nicht die Zeit, wir sind es, die sich geändert haben. Zeit bleibt immer Gleich. Remo |