Beschreibung
wieder ne geschichte
das loch
Mein Kopf ist leer.
Eine Sinnlosigkeit erfüllt mich.
Ein schwarzes Tuch hängt über meinem Gesicht, mein Atem geht flach und mein Herz ist Tod.
Ich höre die Stimmen von außerhalb,
das ich ohne jegliches Gefühl bin.
Das man froh darüber ist das ich fort bin, tot.
Weit fort, an einem fremden Ort.
Ich höre das Ticken der Uhr, diesen langsamen Klang.
Das Gerede der Stimmen wird lauter, diese Gerede.
Es frisst sich meinen Kopf in meinen ganzen Körper.
Die Gedärme in meinem inneren scheinen zu explodieren.
Es funktoniert nichts mehr, gar nichts.
Das Loch in drinnen wird größer, der Schmerz der letzten Tage schlimmer.
Ein Fehlen nach den Sargträgern wird größer.
Aber nichts passiert.
Die Stimmen, alles wird lauter.
Kein Gebet dieser Welt könnte mich erlösen.
Rein gar nichts.
Leere erfüllt mich.
Und diese Loch in der kalten nassen Erde frisst mich auf.
Ich will nicht mehr sein an manchen Tagen.
Den wer bin ich.
Es erfüllt mich nichts mehr niemand.
Beim schreiben blutet mir das Herz.
Das Loch in mir will gefüllt werden, es geht nichts.
Ich schaff es nicht.
Diese Stimmen um mich herum warum hört es nicht auf.
Dieser Schmerz.