Gedichte
Träume

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"Träume"
Veröffentlicht am 29. März 2010, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Ich habe begonnen zu schreiben als ich in eine Sprachlosigkeit geriet.Ich war 12 Jahre als ich nach Deutschland kam und kein Wort verstand.Das Schreiben half mir damals sehr mit all den neuen Eindrücken und Erlebnissen klar zu kommen. Noch heute ist es für mich ein Ventil - das formulieren von Texten ist wie eine Psychohygiene. Mein Lebensmotto ist: Das Leben ist schön, ich liebe mich, und ärgern ist einfach dusselig.
Träume

Träume

Träume

Träume lassen uns erkennen
trotz allem täglichen Weg-rennen
was in uns alles ist verborgen
entdecken  wir  am frühen Morgen.

Vor dem Traum gibts keine Flucht
quält Bewußtsein auch als Sucht
es ist ganz und gar nur mein
ich darf ganz behutsam damit sein.

Wir sind unsere eigenen Erzähler
bewußt wird uns damit mancher Fehler
wir können uns ihnen nicht erwähren
sein Ende nicht einfach befehlen.

Doch sprechen wir auch von Traum
wenn unsere Wünsche stehen im Raum
gar wohlig ist der Schlaf im Bette
wenn ich dorthin dein Bild mir rette.

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Über den Autor

Magdalena
Ich habe begonnen zu schreiben als ich in eine Sprachlosigkeit geriet.Ich war 12 Jahre als ich nach Deutschland kam und kein Wort verstand.Das Schreiben half mir damals sehr mit all den neuen Eindrücken und Erlebnissen klar zu kommen. Noch heute ist es für mich ein Ventil - das formulieren von Texten ist wie eine Psychohygiene. Mein Lebensmotto ist: Das Leben ist schön, ich liebe mich, und ärgern ist einfach dusselig.

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bienesskatepin gut, wenn es noch Träume gibt - und das Sein noch träumen kann - und Wünsche hat :-)
...auch wenn der Traum oft nur Traum bleibt...
Herzlichst Beate
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