mein buch erzählt aus meinem Leben, es soll anderen mut machen, das jede Hürde überwunden werden kann mann muß nur auf sein Herz hören
Ich habe schon lange überlegt mein Leben anderen offen zu legen, aber mich bisher nicht getraut, denn ich muß dann mein ganzes leben noch mal gedanklich neu erleben.
Tja will ich das eigendlich?
Ich denke so schlimm wie es auch war ich kann mit erhobenem Kopf sagen "Ich habs doch überlebt"!
Das hätte ich vor 5,10 oder 20 jahren nicht geglaubt ,das ich ein schönes leben führen werde .
Und ich bin erst 29 jahre alt.
Man kann alles schaffen egal was mann erlebt, ob Tot, Krankheit ,Gewalt oder Einsamkeit das Leben hatt man nur selbst in der Hand mann kann sich zwar hilfe holen, aber schaffen muß man es alleine.Vieleicht schaffe ich es ja mit meinem Buch euch zu helfen, euch neuen Lebensmut zu geben, und die Kraft zu vermitteln das ihr nicht auf gebt und immer weiter Kämpft .
ES LOHNT SICH ZU KÄMPFEN
Wir schreiben das Jahr 1965 meine Mutter war 16 Jahre alt als sie meinen Vater damals 29 Jahre alt kennenlernte.Es war zur damaligen zeit nicht gerne gesehen aber sie erwartete ihr erstes Kind meinen Bruder H. ,dann ging es schlag auf schlag ein jahr später kam R. auf die Welt und dann ein weiteres Jahr später kam mein Bruder M. sie waren eine kleine glückliche Familie.
Naja das Glück hielt nicht lange an, mein Vater war Bauarbeiter, das heißt er trank viel Alkohol auf der Baustelle, dadurch fühlte meine Mutter sich einsam und fing an sich an Beruhigungstabletten zu gewöhnen.
Die ehe fing an zu bröckeln, mein Vater war froh wenn er auf der Arbeit war,und meine Mutter hatt ihr leben nur noch im rausch erlebt.Die einzigste lösung die sie hatte, ein weiteres Kind muß her dann klappts auch wieder in der Ehe.
Gesagt getan sie war schwanger ,mit mir.
Es war 1979 als ich geboren wurde, und was für ein Glück es ist ein Mädchen, alles war pefekt, alles würde sich ändern.
ja es hatt sich was geändert, sie hatte jetzt 4 kinder, aber das hielt sie nicht davon ab ihren ärger mit Valium zu erdrücken.
Sie konnte sich nicht mehr um uns kümmern , für sie waren nur ihre tabletten wichtig .
Mein Vater wollte es nicht mehr mit machen und verließ sie ,er reichte die scheidung ein.
Das war der Anfang vom Ende.
Sie lernete schnell einen neuen Mann kennen, er mochte lieber Alkohol als uns Kinder.
Wir waren so zusagen auf uns allein gestellt, wir verwarlosten immer mehr .
Ich war 4 Jahre alt, ich ging ins Schlafzimmer meiner Mutter, sie lag auf dem boden ,sie sah aus wie tot, ich rief meinen Bruder M. er schrie nur Mama ist tot, Mama ist tot.
Ich habs heute noch vor den Augen als wenn es gestern war .
Eine Nachbarin kam und holte mich, ich guckte aus dem oberen Stockwerk aus dem Fenster und sah nur Blaulicht, ich hab gedacht ich sehe sie nie wieder.
Einige tage später war sie wieder da, einfach so.
Heute weiß ich sie hatte eine überdosis Valium, von dem zeitpunkt hab ich gemerkt das sie immer häufiger abwesend war ,sie reagierte garnicht mehr wenn ich sie rief.
Ich war froh das mein Vater mich immer zu sich holte, er hatte eine kleine Wohnung und ich durfte immer bei ihm schlafen ,es war ganz anders als zu hause, einfach liebevoll, aber bei Papa konnte ich nicht wohnen er mußte ja immer arbeiten, aber er war für mich da.
Ich hatte ja noch meine Brüder die sich zu hause um mich kümmerten ,aber sie waren viel Älter als ich und hatten andere interessen, aber sie haben mich beschützt und das danke ich ihnen.
Eines tages bin ich mit meiner mutter zu einem großen haus gefahren, mein vater war auch da, wir saßen in einem großen flur auf einer langen Bank alle Gemeinsam Papa ,Mama,mein jüngster Bruder M. und ich,
Ich durfte mit einer Kinderküche spielen, ich weiß noch ich habe Suppe gekocht.
Dann wurde ich von einer Frau gerufen ,ich mußte zu einem Mann in ein kleines Büro.
Er fragte nach meinem Namen, und wie es mir geht, und ob ich gerne Hasen mag, ob ich weiß was die fressen, ich war ganz verwirrt ,was wollte dieser Mann, wollte er mir einen Hasen schenken?mensch ich war 5 Jahre alt warum war ich alleine dort drin?
Die frau nahm mich an die Hand ging die Türe raus, und eine lange Treppe runter,ich hörte meine Mutter schrein.
Sie stand am geländer und schrie "Susanne, Susanne bleib hier".
Warum schrie sie so, ich fing an zu weinen und die Frau blieb nicht stehen, sie setzte mich auf die Rücksitzbank ihres Autos, da saß auch M. mein Bruder, sie fuhren einfach Los.
Ich schrie und weinte, mein Bruder nahm mich in den Arm und sagt"wir kommen jetzt zu einer neuen Familie".
Ich war verstumt, ich konnte nicht reden, warum denn ich hatte doch Eltern warum bekomme ich neue , das konnte ich nicht verstehen, aber mein Bruder war bei mir, er wird mich ja beschützen.
Das Auto parkte an einem schönes Haus , Die Frau sagte ,wir sind da es wird alles gut.
ALLES GUT???
Ja da stand ich nun vor dem schönen großen Haus, die Frau stieg aus und holte mich und meinen Bruder aus dem Auto.
Wir gingen durch die Garage in den Garten, dort zeigte sie mir einen Hasenstall, heute weiß ich warum der Mann in dem Büro mich fragte ob ich Hasen mag!!
Ich bekamm salat in die hand gedrückt und ich durfte die Hasen füttern.
Dann kam eine Frau auf mich zu und sagte ich heiße Renate.
Wir gingen ins Haus und ich wußte hier muß ich bleiben, aber ich hatte ja meinen Bruder bei mir ,er würde mich ja beschützen.
Sie hatten eine Tochter sie hieß Yasmine, sie war ungefähr 5 Jahre älter als ich.
Wir mußten uns ein Zimmer teilen, und mein Bruder lebte unterm dach.
Ich kann mich nur sehr wage an die nächsten Jahre erinnern.
2 Jahre später kam ich in die schule und ich fing an meinen Vater wieder zu sehen, er holte mich alle 4 Wochen zu sich von Morgens 9 Uhr bis um 17 Uhr, da swar die schönste Zeit ,ich habe es genossen.
Meine Mutter habe ich nur einmal gesehen in dieser zeit,sie kam mal vorbei und wir spielten auf der Straße Federball, bis sie mich in mein Zimmer schickte um die Federballschläger weg zu räumen.
Ich lief schnell in mein Zimmer und guckte kurz aus dem Fenster,ich konnte es nicht glauben ich habe nur geschrien, sie saß im Auto und fuhr einfach davon.
Ich habe sie danach fast 3 Jahre nicht gesehen.
nur mein Vater kam mich immer holen, er lerne ien Frau kennen und ich lernte sie kennen, sie hieß Inge , sie sind auch schnell zusammen gezogen.
das hat mich nicht gestört denn ich hatte ja jetzt neue Eltern,meine Mama und mein Papa.
Nur leider habe ich manschmal hatte ich das gefühl das yasmin mich nicht mochte , weil unsere mutter sich mehr um mich gekümmert hat, aber dafür konnte ich ja nichts.
Mein Bruder kam in unserer neuen Familie garnicht zurecht, er zog schon nach 2 jahren in eine neue Familie,wir haben uns nicht mehr sehen können, er fehlte mir so sehr.
Ich hatte mich recht gut eingelebt, ich hatte Freunde im Dorf und viel spaß in der Schule .
Nur meine Mutter fehlte mir so sehr ,sie meldete sich garnicht mehr, warum nur?
Eines Tages klingelte das Telefon und meine Mama ging ran, sie telefonierte sehr lang, als sie auflegte guckte sie mich ganz traurig an, was war denn los?
Am nachmittag klingelte es an der Tür , mein Vater stand dort, aber es war ja nicht Sonntag , ich w´ßte nicht was los war.
Er nahm mich in den Arm und sagt pack deinen Koffer wir fahren nach Hause.
Was für ein zuhause ,hier ist doch mein zuhause.
Ich ging vor die Türe und dort stand ein Transporter, und meine Brüder saßen dort drin, ich bin eingestiegen, und wir sind los gefahren.
Unterwegs erklärte mir mein Bruder das ich jetzt bei Papa wohne, ich habe mich risig gefreut, endlich da habe ich jeden Tag drauf gewartet, aber was war mit meinen neuen Eltern ich habe mich ja garnicht verabschiedet, ich war traurig.
So nun waren wir unterweg in mein neues zuhause, ja schon wieder.
Ich zog zu meinem Vater und seiner neuen Verlobten, ihr sohn lebte auch dort.
ich fühlte mich sehr wohl bei meinem Vater ,er gab sich sehr viel mühe und ich merkte das er sich sehr freute das ich wieder zurück war.
Meiner Stiefmutter konnte ich ansehen das sie mich nicht mochte, also so habe ich als 10 Jährige gedacht,ich hatte das gefühl sie wollte mit meinem Vater alleine sein.
Zu der Zeit hat sich auch meine leibliche Mutter gemeldet ,ich habe angefangen sie wieder zu besuchen.
Sie hatte auch einen neuen Freund, ich glaubte er mochte mich.
Ich glaubte er mochte mich .
ich fing an immer häufiger dort hin zu fahren und blieb auch zum schlafen dort,mein Vater hatte kein problem damit, also das dachte ich .
Ich wurde immer älter und mit 15 Jahren kam die Pupertät, ich kam mit meiner Stiefmutter garnicht mehr zurecht, sie ließ mich immer mehr spüren das sie mich nicht dort haben wollte.
Ich fuhr immer häufiger zu meiner Mutter, und langsam merkte ich das meine Mutter wieder sehr komisch war, so wie früher als ich noch bei ihr wohnte.
Mein Stiefvater fing immer häufiger an mit ihr laut zu streiten, und er wurde immer sehr wütend wenn sie wieder so komisch war.
Ich fuhr dann einige Zeit nicht mehr zu ihnen , aber mir fehlte so das Familien leben, das konnte meine stiefmutter mir nicht geben.
Also fuhr ich doch wieder zu meiner Mutter, heute weiß ich, ich hätte es nicht tun sollen.
es war spät am abend als mein Stiefvater bei meiner mutter aus dem Bademantel ein Packung mit Tabletten fand, er schrie sofort los, und sagte "was tust du deiner tochter da wieder an"
Was meinte er??
Er setzte sich in die küche und fing an zu trinken, bis er völlig besinnungsloa war.
Er redete nur dummes zeug von sterben und so etwas.
Er legte sich ins Bett und ließ mich in der Küche sitzen, wo meine Mutter war weiß ich nicht.
Ich konnte nicht mehr auf hören zu weinen ,ich verspürte eine große Angst, so wie früher als ich sie leblos gefunden habe.
Spät in der Nacht ist er wieder aufgestanden und packte ein paar sachen von mir ein, und wir fuhren mit seiner Tochter zurück zu meinem vater, wo er die halbe Nacht mit ihm redete.
ich ging ins Bett ,ganz alleien mit meiner Trauer, wie immer.
Ich habe Monate nichts von ihnen gehört, ich habe versucht sie anzurufen ,aber sie hatten wohl eine neue nummer.
Zu der zeit ging es mir garnicht mehr gut zu Hause mein Vater war den ganzen Tag auf dem Bau und meine stiefmutter ,naja packte kartons und habe die neue telefonnummer meiner Mutter rausbekomen.
Ich rief sie an und sagte, kannst du mich holen kommen ,ich will bei euch wohnen.
Einen Tag später war sie da,ich packte 2 Kartons in das Auto, drückte meinen Vater kurz und dann sind wir los gefahren.
In mein neues Zuhause.
Ja ich war angekommen, ich bekam ein sehr schönes Zimmer und mein Stiefvater fuhr sofort los und kaufte mir neue Möbel.
Er war wohl sehr glücklich das ich da war, das war schön.
Er kochte mir jeden Abend mein lieblingsgericht, Pilze in Sahnesoße,hm das war lecker.
Ich genoss richtig mein neues Familienleben und war froh das ich diesen schritt getan habe.
Ich ging in eine neue Schule und lernte sofort neue Freunde kennen, mein Leben war
perfekt.
Tja bis die ersten 2 Wochen um waren!
Meine Eltern fingen an zu streiten, keine Ahnung warum.
Er holte sich eine flasche Bier aus dem Kühlschrank und trank erstmal seinen Frust weg, aber nach der 3.Flasche wurde der Frust nur größer, er ging ganz ruhig zur Tür und schloss sie ab, er riss das Telefonkabel aus der Wand und nahm sich noch eine Flasche Bier.
Er saß kanz still in der Küche.
Ich ging in mein Zimmer und bekam risige Angst.
Was sollte ich tun .
Er trank sein Bier aus, und ging ins
Bett.
Ich guckte nach ein paar minuten durch den spalt der Zimmertür und sah eine rasierklinge neben seinem Bett liegen, in dem moment machte er die Augen auf.
Ich war ganz starr vor Angst, er schlug die bettdecke auf Seite und stand auf.
Er ging an mir vorbei und sagte keinen Ton.
Dann sah ich meine Mutter sie wurde ganz nervös und sagte ich hab den schlüssel wir können raus!!!
ich hatte so eine angst , ich wuste wenn ich weg laufen würde dann bin ich tot,
in diesem moment schloss meine mutter die Türe auf guckte mich an und lief raus.
Ich stand immer noch an der tür und konnte mich keinen mm bewegen.
Sie ließ mich zurück.
Plötzlich kam er um die ecke und sah die Türe auf stehen , ich sagt sie ist weg, er schloss sie wieder ab.
Es vergingen Stunden ,ich stand am Fenster und weinte bitterlich, da sah ich eine Nachbarin, ich guckte sie an und sagte leise "Hilfe", sie ging einfach weiter, da wuste ich jetzt ist keine Hoffnung mehr .ich war erst 16 Jahre und hatte eigendlich noch mein ganzes
leben vormir.
Ich fing am abend an mit ihm zu Reden , ich sagte "Ich hab Angst laß mich gehen ".
Er grübelte und sagte komm.
Wir stiegen ins auto und fuhren zu seiner Großen Tochter, und er erzählte alles.
Endlich konnte ich mit jemandem Reden.
Sie überredete ihn das ich bei ihr bleiben soll bis zum nächsten Tag, und er hat es zugelasse.
Ich weinte mich in den Schlaf, ich hatte ja nichts von meiner Mutter
gehört.
Es klopfte und hämmerte gegen 3 Uhr morgens an der Tür, er war wieder da.
Er stürmte ins wohnzimmer packte mich am Arm und schrie"du kommst mit, du würst für alles bühssen was deine Mutter mir angetan hat".
Nich schon wieder dachte ich!!
Meine Stiefschwester schlug ihn in die Flucht , ich bin ihr so dankbar.
Am nächsten Morgen brachte sie mich ins Frauenhaus wo auch meine Mutter schon war , ich war froh sie wieder zu sehen.
Es vergingen 3 wochen in denen wir uns
gut eingelebt haben, es waren alle sehr nett .
Wir hatten noch sehr große angst vor die Türe zu gehen weil wir wussten er schleicht dort rum.
aber wir hatte die Hoffnung irgendwann ein normales Leben zu führen in Freiheit.
Meine Mutter hatte einen neuen Job sie fuhr einen Lkw.
Sie ging dann wie gewohnt zur Arbeit und abends wartete ich darauf das sie nach Hause kommt.
Sie kam nicht !!!!!
Am nächsten Morgen sagte eine Betreuerin das meine Mutter im
Krankenhaus liegt.
ER hat sie morgends abgepasst ihr ein Messer an die Kehle gehalten und sie mit in seine Wohnung verschleppt, jetzt mußte sie selber bühssen.
Nach ein paar Tagen kam sie wieder ins Frauenhaus ich hab sie nicht erkannt, sie hatte ein blaues geschwollenes Gesicht.
Ich konnte nicht mehr immer diese Angst ! Sollte so mein Leben aussehen?? Nein !!
Meine Betreuerin rief das Jugendamt an , und ich schilderte ihm alles ,ich wollte so nicht leben.
Er organisierte alles und am nächsten Morgen stand mein Bruder R. vor
mir.
Er sagte wenn ich möchte darf ich bei ihnen wohnen.
Ja ich wollte weg.
Ich packte wieder meine sachen und ging zu meiner Mutter, sie saß in meinem Zimmer und weinte,.
sie sagte " Warum läßt du mich im Stich?"
Aber für mich war es anders ich konnte so nicht Leben, sie guckte weg und ich ging .
In mein neues LEBEN
Wieder mußte ich mich neu einleben, aber das kannte ich ja schon.
Mein Bruder und seine frau hatten 2 Kleine Kinder, mit denen ich mir ein Zimmer teilte, er war aber OK für mich, ich war wieder in meiner gewohnten umgebung, und konnte wieder in meine alte Schule.
Aber meine Freude war getrübt, denn mir fehlte meine Mutter , aber ich hatte auch noch sehr große Angst alleine vor die Tür zu gehen, denn mein Stiefvater könnte mich ja noch holen.
Ich ging nie alleine vor die Tür und immer nur mit Pfefferspray in der Tasche heraus, aber irgendwann mußte
ich versuchen damit klar zu kommen ,also ging ich zur Polizei und machte eine Anzeige gegen ihn, ich wollte einfach nur vegessen.
Es ging aber nicht!!!
Nach ein paar Wochen bekam ich Post von meiner Mama, sie schickte mir noch ein paar Private sachen die ich vergessen hatte, und ich traute meinen Augen nicht ,sie war wieder bei ihm eingezogen.
Ich versuchte nach dem Brief meine Mama zu vergessen ,ich wollte nicht mehr an die schlimmen erlebnisse denken müßen.
Ich besuchte die Schule, ich traf mich mit freunden und versuchte ein ganz normales kind zu sein.
So war es auch ich verliebte mich das 1. mal. Es war ein tolles gefühl mal geliebt zu werden.
Wir waren jetzt schon 1 Jahr zusammen und ich wurde 18 Jahre begann eine Ausbildung und zog in eine eigene Wohnung
fortsetzung folgt!!!
jetzt hab ich soo viele jahre nicht mehr geschrieben , aber es wird zeit das ich das Buch zu ende bringe.
Ja da hatte ich meine 1. eigenne Wohnung puuh war das ein schönes Gefühl.
Ich hab mich in der Ausbildung wohl gefühlt und endlich ein NEUES leben , ich wohnte mit meinem Freund dort, leider hilt er vom Arbeiten nichts ,so das ich für ihn mit Arbeiten durfte ,und wenn ihm was nicht passte wurde er wütend und es gab auch mal einen Schubs !
hmm das kommt mir bekannt vor ,
anscheinend zieh ich sowas an .
Es vergingen 2 Jahre bis ich bemerkte das es mich nicht glücklich macht mit so einem Mann zusammen zu leben und ich beendete die Beziehung , es war das beste was ich tat
ich lebte noch ein paar monaten in dieser Wohnung und hab mit Erfolg meine Ausbildung beendet .
Endlich lief mein leben mal rund.
Bis eines Nachmittags mein Nachbar besuch hatte von seinem besten Freund , und er mich wohl ganz toll fand ,Er steckte mir einen zettel durch die Tür und lud mich für den nächsten Tag zum Essen ein .
Da ich nichts besseres vor hatte hab ich zugesagt und es dauerte ein paar Tage und wir beschlossen am 13.07.2000 das wir es mal versuchen wollen .
Wir merkten beide sehr schnell das wir genau das hatten was wir uns beide als Partner wünschten und beschlossen uns eine gemeinsame Wohnung zu suchen .
Wir zogen im August in eine schöne Wohnung und von da an ging es ganz schnell
wir wurden schwanger !!!!!!!!!!!!!!1
Puh das war so garnicht geplant , aber ich muss sagen es war ein tolles gefühl.
Wir haben dann am 02.03.2001 geheiratet , so richtig schön schwanger mit riesiger Kugel , wir wollten als richtiges Paar unseren sohn gebären .
Am 10.05.2001 um 0.35 Uhr war es dann soweit Dominik wurde geboren und wir waren so glücklich , er war kern gesund und so ein hübscher Kerl, ich weiss das
sagen Mamas immer die Hormone :)
Unser Leben war wunderschön mit Kind und mittlerweile hatten wir auch wieder Kontakt zu meiner Mutter und ihrem Mann und es lief gut ..
Es vergingen 3 Jahre Dominik ging mittlerweile in den Kindergarten ,und ich ging auch wieder stundenweise Arbeiten wenn da nicht das Schicksal in unser Leben trat .....
Es war 2004 im August ich hatte starke schmerzen im unteren Bauch , mein Arzt schickte mich ins Krankenhaus mit verdacht auf Blinddarm , es bestätigte sich aber leider nicht , so das ich zum Frauenarzt ging um herauszufinden ob es vieleicht vom Kaiserschnitt kam ...
Ich muste Urin abgeben und der Artzt rief uns rein und sagte wir machen einen Ultraschall , da ich gerade meine PERIODE HATTE DACHTE ICH MIR NICHTS ..
Nach der Untersuchung sagte mein Arzt mir das ich Schwanger bin und er aber im Ultraschall nichts sehen kann und er
Vermutet das ich eine Eileiterschwangerschaft haben könnte .
Witr konnten es nicht glauben wir versuchten seit 2 Jahren ein 2. Kind zu bekommen und jetzt so etwas ????
Aber wir hatten noch Hoffnung.
Mittletrweile lag ich 3 wochen iom Krankenhaus, täglcih Ultraschall und Blutuntersuchungen aber es war nichts zu machen , es war nichts zu sehen in der Gebärmutter , ich muste in den Op.
Ich hatte alles gut überstanden mit dem gefühl mein Baby verloren zu haben wurde ich 2 tage Später mit starken schmerzen entlassen ..
Ich war erst 2 Tage zuhause als ich
starke schmerzen bekam und mein mann den RTW anrief der mich dann mit verdacht auf Blutstau ins Krankenhaus zurück brachte.
Ich wurde nach 2 stunden zum Ultraschall gebracht und mir wurd sofort klar da stimmt was nicht der Monitor war schwarz , mein Mann brach in Tränen aus ,als wenn wir noch nicht genug
leid ertragen musten sagte die Ärztin sie haben den Bauch voller Blut, sie haben starke innere Blutungen sie müssen in den Not-Op
Schwups hatte ich das hemd an und wurde weg geschoben in den selben Raum wo ich 2 Tage vorher mein Kind verloren hatte .
Ich hatte Angst das ich es nicht schaffe ,so große Angst ...
Als ich wieder wach wurde sagte die Ärztin mir was passiert war :
Mein Eileiter ist gerissen mein Kind saß noch drin und deshalb hatte ich innere Blutungen, sie hatten es bei der ersten Operation übersehen , wie kann man ein Kind auch wenn noch so klein übersehen ? es hätte nicht passieren dürfen !!!
Diesmal hilten sie mich ein paar Tage länger bis alles wirklich ok war , das hätten sie mal beim 1. mal machen sollen .
Windflieger Re: Re: Au Backe! - Zitat: (Original von mausisanne am 16.03.2010 - 12:39 Uhr) hallo, danke fürs lesen. tja schlimm war es aber das buch ist noch lange nicht fertig denn die schlimme zeit kommt erst ,leider. aber zurzeit ist es schwer darüber zu schreiben aber ich gebe mir mühe es zu schaffen lg susanne Eine wahnsinnig traurige Geschichte, aber das Schreiben kann helfen es zu verdauen. Aber schreib nur so viel wie Du verkraftest. Ganz liebe Grüße Ivonne |
mausisanne Re: Au Backe! - hallo, danke fürs lesen. tja schlimm war es aber das buch ist noch lange nicht fertig denn die schlimme zeit kommt erst ,leider. aber zurzeit ist es schwer darüber zu schreiben aber ich gebe mir mühe es zu schaffen lg susanne |
Windflieger Au Backe! - Das muß wirklich eine unheimlich schwere Zeit gewesen sein! KG Ivonne |