Beschreibung
Ja, ein Gedicht über mein Telefonverlauf...oder so. Soll etwas witzig sein, hoffe das ist mir mal gelungen. Weil immer nur traurige gedichte ist ja auch blöd.
Die Vorteile eines Telefon merkte ich spät,
nämlich erst in der Pupertät.
Um diese verlorene Zeit nachzuholen,
griff ich immer wieder zum Telefon, ganz verstohlen.
Mit der Telefonrechnung hauten mir meine Eltern auf den Kopf,
hab trotzdem weiter telefoniert...schon allein aus Trotz.
Einige Monate haben sie mich mit diesen Rechunungen bedroht,
und dann...dann kam das Telefonverbot.
Zähneknierschend hielt ich mich dran,
als es rum waraber sofort wieder ans Festnetzt sprang.
Die Gespräache wurden immer mehr,
also musste vorsichtshalber eine Flatrate her.
Komischer Weise stellte ich dann fast alle Anrufe ein,
bin halt doch nur ein Teufel mit Heiligenschein.
Da mein Freund nun leider wohnt in Leipzig,
waren meine Eltern am Anfang auch nciht geizig.
Doch Schnell merkten sie: "Hey, da geht i-was gewaltig schief!"
Denn nun wieder nurnoch die Leitung lief.
Wir brachten es am Tag auch mal gut auf 3 Stunden,
und nein, fals ihr eucht fragt, wir waren nicht betrunken.
In 2 Wochen steht auf meinem Handy: 105 Anrufe sind entgange,
da wird einem schon mal Angst und Bange.
Um 20 Uhr werden nun Telefon und Handy eingezogen
und nein, das ist nicht gelogen!
Nun, was lernen wir aus deisem Gedicht?
"Grenzenlose telefonieren"-Die Werbun hält auch nicht, was sie verspricht!