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Die Belagerung der fliegenden Stadt - Kapitel 84

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"Die Belagerung der fliegenden Stadt - Kapitel 84"
Veröffentlicht am 19. Oktober 2016, 28 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
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Über den Autor:

...Was gibts über mich zu wissen ? Ich schreibe gerne, deshalb bin ich auf der Seite angemeldet. Muss man mehr wissen ?Ich freu mich natürlich immer über konstruktive Kritik und Kommentare zu meinen Texten.Sonst noch was über mich.. Malt und Metalhead und Laborheini mit einem Faible für Philosophie, Pfeifen und Fantasyliteratur. Erwarte also bitte niemand zu viel von mir :-) Oh und mich gibts auch bei ...
Die Belagerung der fliegenden Stadt - Kapitel 84

Die Belagerung der fliegenden Stadt - Kapitel 84

Einleitung


Eine alte Schlacht wurde wieder entflammt. Der Erbe des Imperiums ist verschollen. Und das Ende scheint gekommen. Während die Anhänger des Herrn der Ordnung das Kaiserreich in die Knie zwingen wird Galren Lahaye von Visionen geplagt, die ihn an den Rand des Wahnsinns treiben. Gejagt von den Kultisten des roten Heiligen, muss er erkennen, dass der der erste Unsterbliche ganz eigene Pläne mit ihm hat. Genauso, wie für den Sohn des Kaisers… Und während Galren noch nach einer

Lösung sucht, scheint der Kampf bereits so gut wie verloren , denn als der Kaiser die Männer Cantons für eine letzte Schlacht Sammelt, kehrt ein weiterer alter Feind zurück. Und grade dieser könnte sich als letzte Rettung erweisen. Doch um welchen Preis? Der Kampf um das Schicksal Cantons wird zu einem um das Schicksal allen Lebens… Währenddessen nimmt auch der Aufruhr unter den Zwergen immer mehr zu. Jetzt wo sie ihr neues Land verloren haben, ohne es je zu sehen, zerbricht der wenige Zusammenhalt zwischen den Häusern immer mehr und der neue König Hadrir Silberstein steht vor der Herausforderung, seine Leute für die

kommende Schlacht zu einen… oder alles zu verlieren. Bildquelle : pixabay.com/flegmatik95

Kapitel 84 Kaiser


Der ganze Saal war in Aufruhr. Galren hatte selten so viele Leute auf einmal gesehen, nicht einmal in der fliegenden Stadt. Fast sämtliche Adelige die es nach Vara geschafft hatten waren Anwesend während der Großteil der Stadtbevölkerung sich über ihnen auf großen Balkonen verteilte. Die Universitätshalle war ihm am frühen Morgen noch riesig erschienen, als er das erste Mal eingetreten war. Die großen, mit Gold und Ebenholz vertäfelten Wände zogen sich so hoch wie zwei Häuser nach oben, zu einer

Decke aus massivem Marmor. Goldenes Morgenlicht sickerte durch die großen Fenster, trotzdem war die Stimmung alles andere als berauschend. Noch immer stieg Rauch in den Straßen und auf den Feldern um Vara auf, wo die Überreste der Totenfeuer langsam erkalteten. Niemand von ihnen hatte in dieser Nacht viel geschlafen. Zu viel war innerhalb von zu kurzer Zeit geschehen. Sie hatten Vara gehalten, aber der Preis dafür war gewaltig gewesen. Und ob es ihnen gelingen würde die Stadt gegen einen zweiten Angriff zu verteidigen war ungewiss. Kasran war tot, genauso wie Kellvian und was vom einstigen Imperium des Kaisers geblieben war,

passte wortwörtlich in diese vier Wände. So beeindruckend der Saal auch war, im Vergleich zu dem was sie verloren hatten, war es ein Tropfen auf den heißen Stein. Sie hatten nicht mehr die Kraft diesen krieg länger zu führen. Er konnte es in den mürrischen Gesichtern der Adeligen, in den erschöpften der Gardisten sehen und den verweinten ihrer Angehörigen. Und Galren wollte nur ein Weg einfallen, das alles zu beenden. Seine Hand schloss sich um den Griff des grauen Schwerts an seiner Hüfte. Auch wenn Träumer nach wie vor Atrun für ihn verwahrte, änderte das nichts an seinem Plan. Falls man das überhaupt so nennen konnte. Irrsinn traf

wohl eher zu. Er und Elin standen am Rand der Menge, während die Anführer sich stritten. Oder wohl eher, jene, die es sein wollten. In bunten Schärpen und Uniformen, manche bewaffnet, andere in staatsmännischer Aufmachung. Gardeoffiziere, Adelige, Bürger mit Einfluss. Fahnen und Banner flatterten von den Balkonen über ihren Köpfen, doch wollte die Pracht nicht wirklich schön wirken. Eher wie ein letztes Aufflackern dessen, was sie einst gehabt hatten. Sie hatten keine wirklichen Führer mehr, dachte Galren düster. Und Jiy, die einzige, die diesen Titel vielleicht noch rechtmäßig in Anspruch nehmen durfte, war nicht aufgetaucht.

Träumer hätte die Anwesenden vielleicht überstimmen können, hätte er es gewollt. Die Macht dazu besaß er, daran zweifelte Galren nicht. Aber er sah nur weiter zu und wartete ab und wenn Galren ehrlich war, war ihm das Lieber. Er zweifelte zwar nicht mehr an der Loyalität des Mannes, nicht nachdem er in der zurückliegenden Schlacht an ihrer Seite gekämpft hatte, aber wer wäre schon bereit ihm zu folgen? Wenn würde er sie Anwesenden nur mehr erzürnen. Hadrir hingegen hätte etwas sagen können. Doch hatte er erst grade die Kontrolle über sein eigenes Volk zurück erlangt. Und dieses war zahlenmäßig bereits stark geschwächt. Galren erinnerte sich an

das, was ihm der Zwerg einst anvertraut hatte. Ihr Volk lebte lange… sehr lange, Kasran war der beste Beweis dafür gewesen. Doch gleichzeitig wurden in jeder Generation nur wenige Kinder geboren. Es würde wohl Jahrhunderte dauern, bis sie sich von den Verlusten erholten, die sie in wenigen Wochen erlitten hatten. Syle hingegen stand nur an der großen Tür des Saals und ließ den Blick über die Menge schweifen ohne jemand bestimmtes anzusehen. Er hätte neben Jiy und nach Quinns Tod wohl noch das meiste Recht sie zu führen. Aber der große Bär mischte sich erst gar nicht ein, sondern wartete nur ab. Insgeheim

gab er sich vielleicht die Schuld an Kellvians Tod, wer wusste das schon zu sagen. Klar blieb nur, dass er seinen Herrn nicht ersetzen wollte. Die Diskussionen an dem großen, polierten Holztisch, der die Saalmitte durchlief wurden zunehmend hitziger. Manche empörten sich lautstark über einzelne Vorschläge oder schimpften auf Kellvian oder den roten Heiligen und generell jeden, der nicht sie selbst waren. ,, Wir brauchen einen Kaiser.“ Meinte jemand. An anderer Stelle schallte es sofort: ,, Wir haben keinen Kaiser.“ Zurück. Das hier sollte also ihr letztes Aufgebot

werden? Galren schüttelte den Kopf. Ein Haufen zerstrittener Narren. Eins mochten sie Mut gehabt haben, aber das war, bevor ihre Hoffnung auf den Feldern vor Vara endgültig zerbrochen war. Mit Kellvian war das einzige gestorben, das diese Männer wirklich hätte zusammenhalten können. Und deshalb wagte er es nicht zu sprechen und seinen Vorschlag vor zu bringen. Ohne jemanden, der sie einte, war sein Plan von vornherein zum Scheitern verurteilt. Er wollte Elin bereits ein Zeichen geben ihm aus der Halle zu folgen, als die großen Flügeltüren langsam nach innen aufschwangen. Hatte sich jemand

verspätet? , fragte er sich und hoffte einen Moment, das es Jiy sein mochte. Sie war jetzt ihre Kaiserin. Sie könnte zumindest den Versuch wagen, wieder Ordnung zu schaffen. Doch der Mann der eintrat war nicht Jiy. Es hätte allerdings auch Simon Belfares Geist sein können, der da durch die Tür Schritt, so still wie es auf einmal geworden war. Janis… Er kam nicht in einem Ornat wie die übrigen, nur in einem einfachen weißen Hemd und dunklen Hosen. Unter dem Stoff zeichneten sich seine Verbände ab und der dünne rote Hauch von Blut, das langsam durch diese hindurch sickerte. Er war blass, doch sein Blick klar und fest und obwohl

seine Schritte wackelig wirkten, ging er ohne Angst oder Stütze. ,, Verzeiht, aber den habt ihr sehr wohl.“ , meinte er leise, als er zu einem freien Stuhl am Tisch trat und sich schwer darauf niederließ. Janis versuchte wohl so zu wirken, als würden ihm seine Wunden nicht zu schaffen machen, aber die Art, wie sich seine Gesichtszüge entspannten als er endlich saß , verriet, dass er sich nur unter Schmerzen rühren konnte. Galren bezweifelte allerdings, dass jemand darauf achtete. Nach wie vor war es totenstill im Saal. Seine Gebete waren auf eine seltsame Art erhört worden, dachte Galren bei sich. Er hatte auf Jiy gehofft. Und jemand

bekommen mit dem er nie gerechnet hätte. Niemand wusste genau, was vor der Stadt vorgefallen war. Und nur er und seine Gefährten hatten erfahren, dass Janis damit zu tun hatte. Aber falls jemand von ihnen geglaubt hatte, dass er die Schuld an Kellvians Tod trug, so mussten sie spätestens jetzt ihren Irrtum erkennen. Janis wirkte trotz seiner Entschlossenheit… gebeugt, dachte Galren. Nicht wie jemand, der sein Ziel erreicht und zu ihren Feinden übergelaufen war… Sein Auftauchen musste den Adeligen und Gardisten vorkommen wie ein Wunder und eine Weile ließ er scheinbar nur seine letzten Worte auf sie wirken. ,, Ich bin Janis

Belfare. Ich bin der Sohn eures Kaisers und sein erwählter Erbe. Aber ich bin auch Janis Lothaera . Und ich habe nicht vor den Namen meines Vaters weiter zu führen. Ich trage Sünden mit mir, die nicht den Belfare zur Last fallen sollen.“ ,, Ihr… Ihr seid nicht in der Position irgendwelche Bestimmungen zu erlassen . Nicht solange ihr nicht von einer Vollversammlung des Adels als Kaiser bestätigt werdet und angesichts eures…Verschwindens in den letzten Monaten dürfte das wohl sehr unwahrscheinlich…“ ,, Und vielleicht ist euch nicht klar, wie die Lage ist.“ Janis Augen schienen einen Moment aufzuleuchten. Der

Adelige der gesprochen hatte sank langsam, ganz langsam auf seinen Platz zurück während Janis sich erhob. ,, Wenn der Herr der Ordnung besiegt ist, werde ich mich gerne dem Urteil eurer Versammlung stellen. Ihr könnt natürlich gerne jeden Fürst Cantons hierher rufen. Ich bin mir sicher, sie werden sich freuen über unsere verbrannten Knochen zu Gericht zu sitzen denn dies ist alles, was sie hier finden werden, wenn wir nicht jetzt handeln.“ ,, Und was wollt ihr tun ?“ , fragte erneut jemand an Janis gerichtet. ,, Wir haben keine Truppen mehr, keine Chance… Was ihr sagt ist, das wir so

oder so sterben werden.“ Janis antwortete nicht. Vielleicht hatte er auch keine Lösung für sie. Doch Galren schöpfte wieder Mut. Das war worauf er gehofft hatte. Auch wenn Janis sicher der letzte mit dem er gerechnet hatte. Und er kannte vielleicht einen Weg. Das war immerhin schlicht, was er meistens tat, damit hatte Elin Recht behalten. Er fand eine Möglichkeit. Oder zumindest konnte er ihnen wieder ein Ziel geben. ,, Es gibt vielleicht noch einen Weg, das alles zu beenden.“ ,, Wie meint ihr das ?“ Er sah zu Träumer. In den letzten Tagen hatte er viel mit dem ehemaligen

Erwählten gesprochen, der sich nun wieder einen Namen gab. Zwar konnte er nicht nachvollziehen, wie die Magie beschaffen war mit der Ismaiel vorgehabt hatte, den Herrn der Ordnung zu bannen. Aber es gab andere Wege sich das Schwert zu Nutze zu machen. Wenn auch gefährlichere. Die Waffe direkt gegen den Herrn der Ordnung einzusetzen, wie sie es planten war ein reines Glücksspiel. Und es würde sehr viel von ihm abhängen, dachte Galren. Allein bei dem Gedanken wurde ihm flau im Magen. ,, Ich muss mich dem roten heiligen stellen.“ , erklärte er schlicht. ,, Es gibt einen Weg ihn und den Herrn der

Ordnung zu vernichten, aber dafür müssen wir ihn überraschen. Und ihn von seinen übrigen Männern trennen.“ Einen Gott herauszufordern war schon ohne eine Armee im Nacken gefährlich genug. ,, Aber.. es gibt eine Chance.“ ,, Eine Kleine.“ , meine Träumer. ,, Selbst wenn wir Erfolg haben , werden höchstwahrscheinlich alle in diesem Saal sterben, das muss euch klar sein. Aber eine Trumpfkarte haben wir vielleicht noch… etwas mit dem der rote Heilige nicht rechnet.“ ,, Und die wäre ?“ , fragte Janis. ,, Ihr selbst. Die Wahrheit über euch . Wenn er euch den überhaupt anhört. Ich fürchte, was von seiner… Rationalität

geblieben ist, ist vor langer Zeit bereits verschwunden.“ Träumer musste nicht erklären, was er damit meinte. Janis kannte die Wahrheit. Die, welche Träumer bisher nur vermutet hatte. ,, Jemand wird seine Anhänger ablenken müssen, während wir ihm gegenüber treten.“ , fuhr Träumer fort. ,, Ihr und eure Gardisten werden diesen Teil übernehmen müssen.“ ,, Und warum sollten wir euch trauen ?“ Syle hatte sich von seinem Platz an der Tür gelöst und war nun ebenfalls an den Tisch getreten. ,, Wer garantiert uns, dass dies nicht alles nur euer Plan ist um euren Herrn Galren in die Hände zu spielen

?“ Galren sah wie Naria sich regte, bereit etwas zu sagen, doch bevor die Gejarn dazu kam, den Mund zu öffnen, hatte Träumer ihr die Arbeit abgenommen. ,, Niemand.“ , meinte er nur. ,, Ich weiß wie wenig mein Wort euch bedeuten würde. Aber seht euch um. Ich hätte es nicht mehr nötig mit euch zu spielen, Hochgeneral. Ein, zwei Wochen dann wird der rote Heilige selbst hierher kommen und sich holen was er will. Und wenn ihr noch eine Chance haben wollt, dann müsst ihr jetzt schnell handeln.“ ,,Herr…“ Syle zögerte.,, Ich kann euch nur noch einmal bitten, nicht auf diesen besessenen Verräter zu

hören.“ ,, Ich glaube ihm Syle. Ich weiß ihr verseht das nicht aber… Ich kenne Träumer. Er hat immer versucht mich irgendwie zu warnen. Und zu schützen, so schwer das teilweise war. Und er hat Recht. Das hier ist vermutlich unsere letzte Chance.“ Erneut stand er schwankend auf und sah die gesamte Versammlung einen Mann nach dem anderen an. ,, Ich sage wir ergreifen sie. Das wird die Stunde in der sich unser aller Schicksal entscheiden wird. Lasst Dunkelheit vor dem Morgen sein und falsche Propheten die vor dem Ende zittern. Heute werden wir uns sammeln ihre Lügen zu verbrennen. Der Heilige

glaubt unser Ende sei gekommen, ich sage es wird nur der Anbruch eines neuen Zeitalters. Der Preis für das letzte Stück Weg dahin wird hoch sein, darüber möchte ich niemanden belüge. Aber wenn wir noch einmal vereint kämpfen, unter einem Banner, können wir siegen. Der Wahn abergläubischer Narren wird für immer vergessen sein. Die ruhmreichen Tage wiederkehren. Aber nur wenn wir diese Chance heute ergreifen. Als Brüder und Schwestern. Seite an Seite. Öffnen wir unserem Feind die Augen sage ich. Mit Feuer und Stahl, mit einer Faust auf dem Herzen… Und was sagt ihr?“ Galren glaubte den Mann kaum wieder

zu erkennen. Als er Janis kennen gelernt hatte, war er ein Kind gewesen. Verzogen, uneinsichtig. Als sie sich das zweite Mal begegneten war er gedemütigt und mit seiner eigenen Arroganz konfrontiert. Doch dieser Mann hier vor ihm war nichts von beidem. Janis war geworden was er sein wollte. Sein Stolz war nicht mehr von Hochmut gezeichnet, seine Worte nicht von Verachtung durchzogen sondern mit Respekt… Ein Mann, der mit sich im Reinen war, ausgeglichen zwischen seinen eigenen Extremen. Kaiser Janis Lothaera stützte sich schwer auf den Tisch, doch musste er nicht lange auf seine Antwort warten. Es

gab nur eine, ein Satz, der aus tausend Kehlen wiederhallte und die Wände des Saals zum Wanken brachte. ,, Mit Feuer und Stahl !“ Und mit diesen vier Worten hatte eine neue Kaiserdynastie ihren Anfang genommen…

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Terazuma Hi Eagle!
Ich bin immer noch traurig über Kellvians Ende. So kann ich mich auch nicht so mit Janis freuen, wie ich es vielleicht sollte.
Eines muss man ihm lassen, er hat sich eindeutig zu seinem Besten geändert. Dazu hast du ihn ja auch so ziemlich alles durchmachen lassen, das einen Charakter formt.
Und du hast, wie von Melchior schon im allerersten Cantonbuch prophezeit, die Belfare-Dynastie enden lassen. Ich hätte mir dieses Ende für Kellvian etwas sanfter und natürlich erst viel später gewünscht, aber es ist wie es ist.
Dann hoffen wir, dass Träumers Plan aufgeht. ^^
LG Tera
Vor langer Zeit - Antworten
EagleWriter Es hat wohl wirklich lange genug gedauert Janis so weit zu bringen ^^. Aber ich muss sagen es hat doch Spaß gemacht ihn langsam über die Kapitel bis zu diesem Punkt zu formen.
Was Kellvian angeht... ich glaube bisher hatte ich keinen Belfare, der irgendwie sanft oder eines natürlichen Todes gestorben wäre. Vielleicht hat Janis ja mehr Glück ^^
lg
E:W
Vor langer Zeit - Antworten
abschuetze kein geborener Kaiser, aber als Kaiser erzogen und aufgewachsen und er wird im Kampf weiter wachsen

Eindrucksvolle wendung :)

LG von Antje
Vor langer Zeit - Antworten
EagleWriter Danke. Ich hatte doch etwas Sorge bei dem Kapitel. ^^ Einfach weil es auch wieder so eine Schlüsselstelle für alles darstellt.
lg
E:W
Vor langer Zeit - Antworten
abschuetze Schlüsselstelle schon ...
Du hast Janis so richtig schön in Szene gesetzt. Wer will hinterher noch bezweifeln, dass er der richtige Kaiser ist, wenn alle lebend da raus kommen.
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