Fantasy & Horror
Der Kaiser der fliegenden Stadt Kapitel 67

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"Der Kaiser der fliegenden Stadt Kapitel 67"
Veröffentlicht am 04. Mai 2014, 28 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
© Umschlag Bildmaterial: dvarg - Fotolia.com
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

...Was gibts über mich zu wissen ? Ich schreibe gerne, deshalb bin ich auf der Seite angemeldet. Muss man mehr wissen ?Ich freu mich natürlich immer über konstruktive Kritik und Kommentare zu meinen Texten.Sonst noch was über mich.. Malt und Metalhead und Laborheini mit einem Faible für Philosophie, Pfeifen und Fantasyliteratur. Erwarte also bitte niemand zu viel von mir :-) Oh und mich gibts auch bei ...
Der Kaiser der fliegenden Stadt Kapitel 67

Der Kaiser der fliegenden Stadt Kapitel 67

Einleitung

Geboren in der fliegenden Stadt, ist Kellvian lange mit einem Leben konfrontiert, das sich manch einer Wünschen würde. Doch als er sich eines Tages entscheidet, sein behütetes Leben als Sohn des Kaisers hinter sich zu lassen , beginnt für ihn eine Reise, von deren Ausgang plötzlich das Schicksal des ganzen Kaiserreichs abhängen könnte. Nichts ahnend, das bereits eine Macht in den Schatten lauert, die nur auf ihre Gelegenheit gewartet hatte, bricht Kellvian auf in eine Welt, die am Rand eines Bürgerkriegs steht.

Bildquelle : Jochen Pippir / pixelio.de

Kapitel 67 Licht

Sie hätten es fast geschafft. Ihre Verfolger waren bereits weit hinter ihnen zurückgeblieben, als sie in eine Straße mit mehreren Lagerhäusern einbogen. Menschen sprangen vor der kleinen Gruppe beiseite, als diese sich einen Weg weiter Richtung Hafen suchten. Kellvian riskierte einen raschen Blick über die Schulter und stellte fest, das sie noch vollzählig waren. Erleichtert wurde er etwas langsamer und auch die anderen merkten wohl, dass sie entkommen waren. Zumindest fürs erste. Kell konnte es den Leuten trotzdem nicht

verübeln, dass sie ihnen auswichen. Eine sechsköpfige Truppe, die mit gezogenen Waffen durch die Straßen Lasantas stürmte würde wohl die meisten zumindest nervös machen. Erst, als sie ihre Schritte etwas abbremsten wanderten die Schwerter zurück an ihre ursprünglichen Plätze. ,, Ich glaube, wir haben sie abgehängt.“ , meinte der Neuankömmling, der vor wenigen Augenblicken noch Cyrus gerettet hatte. Der Mann trug einen blauen Mantel, der ihm etwas zu groß war und eine Tasche, in der allerlei getrocknete Kräuter steckten. Graue Haare und ein Backenbart gaben ihm ein raues, aber freundliches

aussehen. ,, Verzeiht, wer seit ihr noch gleich ?“ , fragte Kellvian ihn. ,, Erik. Erik Flemming. Wundarzt der kaiserlichen Garde, Verstoßener der Universität von Vara und seit neuestem.. äh freischaffender Händler.“ Jiy schloss zu Kellvian auf. Er dankte allen Göttern, dass sie unverletzt aus allem herausgekommen war. Er wüsste überhaupt nicht, was er tun würde wenn… Kellvian scheuchte die düsteren Gedanken beiseite. Alles war bestens und wenn alles glatt ging, waren sie in wenigen Stunden auf dem offenen Meer. Weit weg von allem. ,, Ich glaube ich habe euren Namen

schon einmal gehört.“ , meinte die Gejarn an den Arzt gerichtet. ,, Ach ?“ Der Mann sah auf. Neugier und ein nicht zu übersehender Schalk blitzten in seinen Augen auf. ,,Ja, an der Universität, wenn ich mich richtig erinnere.“ ,, Ha,“ Erik schlug mit einer Faust in die offene Hand. ,, So schnell vergessen die mich nicht. Auch wenn ich mir nicht sicher bin ob das was Gutes ist, Miss…“ ,, Jiy.“ ,, Freut mich. Wenn ihr mich kurz entschuldigt.“ Er beschleunigte seine Schritte, bis er zu Eden und Cyrus aufschloss, die die Spitze ihrer kleinen Truppe bildeten. Melchior lief etwas

dahinter, und ihm wiederum folgten Kell und Jiy. Zyle bildete, nach wie vor auf der Hut, das Schlusslicht. Sie würden es schaffen, dachte Kellvian, während sie einen Lagerturm passierten. In der Ferne konnte er bereits das blau schimmernde Wasser des Hafenbeckens sehen. Nachdem die infernalische Hitze des Mittags langsam in den Abend überging trauten sich anscheinend auch wieder mehr Leute aus ihren Häusern in die Straßen Lasantas. Er bereute es ein wenig, dass ihnen nur so wenig Zeit hier geblieben war. Auf der anderen Seite war es das Risiko schlicht nicht wert, auch nur einen Augenblick länger hier zu bleiben als nötig, nachdem man sie

offenbar wieder aufgespürt hatte. Wer immer sie auch waren. Es erschien ihm immer noch kaum fassbar, das der Orden hinter dem allen stecken sollte. Aber spätestens seit dem Auftauchen eines Großmagiers in Vara gab es daran keinen Zweifel mehr. Blieb mehr die Frage, was sie davon hatten. Die Zauberer besaßen schon fast alles an Macht, was man sich wünschen konnte. Militär, Politik… Der Orden hatte seine Anhänger und Abgesandten doch sowieso schon überall. Und die Ordensmagier an der Straße nach Lasanta hatten sie ignoriert. Wenn es wirklich diese gewesen wären, die ihre Verkleidung durchschaut hatten, wieso waren sie

nicht schon auf der Straße gestellt worden? Gegen eine ganze Truppe ausgebildeter Zauberer hätten sie niemals eine Chance. Aber stattdessen wieder Söldner… Es brachte nichts, sich weiter den Kopf zu zerbrechen, entschied Kellvian. Er hatte einfach nicht genug Puzzlesteine beisammen. ,,Geht es dir gut ?“ , fragte er an Jiy gerichtet . Er hatte auf der Flucht keine Zeit gehabt, nach ihr oder sonst jemanden zu sehen. ,, Du brauchst dir um mich wirklich keine Sorgen machen. Ich kann auf mich aufpassen.“ , antwortete die Gejarn. ,, Das habe ich gemerkt.“ , kommentierte

Zyle. ,, Eine Waffe wegzuwerfen wenn man keine andere hat, sollte wirklich das letzte sein, was man tut.“ ,, Ich für meinen Teil bin ziemlich froh, das Messer los zu sein.“ , gab sie zurück. ,, Wenn das alles vorbei ist rühr ich nie wieder eine Waffe an.“ ,, Ich wünschte ich könnte das sagen.“ , meinte Kellvian düster. ,, Wieso ? Ich denke, wenn…“ Jiy hielt inne und sah sich um. Auch die anderen blieben plötzlich stehen. Die Luft schien plötzlich schwerer geworden zu sein, wie Kellvian auffiel. Und seine Füße begannen leicht zu kribbeln. Ohne Vorwarnung raste ein dunkler Blitz über den Himmel und schlug hoch oben in die

Spitze eines der Lagertürme. Funkensprühend fraß sich die Magie durch die Fassade und ließ mehrere große Steine herab auf die Straße stürzen, wo die Gruppe immer noch wie erstarrt stand. Eden schien einen Moment unfähig sich zu bewegen, als sich über ihr einer der Steine löste und genau auf sie zu fiel… ,, Vorsicht.“ Cyrus stieß sie beiseite, so das sie beide im Straßenstaub landeten. Auch den anderen erging es wenig besser. Ein größerer Felsblock erschlug beinahe Erik, der sich nur dadurch rettete, dass er, erstaunlich schnell für sein Alter, beiseite sprang. Dunstschleier wurden aufgewirbelt, als

weitere kleine Trümmerstücke herabregneten und sich über die gesamte breite der Straße verteilten. Flammen schlugen aus dem zerschmetterten oberen Stockwerk des Lagers und die ersten umstehenden Menschen, die sich von dem Schock erholt hatten, rannten los um Wasser zu holen… oder sich zu verstecken. ,, Danke.“ Eden stand auf und klopfte staub aus ihrer Kleidung, bevor sie auch Cyrus wieder aufhalf. Der Wolf war von einem Splitter über dem Auge getroffen worden, wirkte aber ansonsten ebenfalls unverletzt. Kellvian wankte, Jiy an seiner Seite aus dem aufgewirbelten Staub und auch Zyle

und die anderen schienen Glück gehabt zu haben. Oder eben auch nicht, dachte Eden, sobald sie in die Richtung sah, aus der der erneute Angriff gekommen war. Auf der Straße war eine Gestalt erschienen, die eben ganz sicher noch nicht dagewesen war, da war Kellvian sich sicher. Die Menschen auf der Gasse wichen ihr beinahe instinktiv aus, wie es den Anschein hatte, so dass sich eine offene Fläche um sie herum bildete. ,, Nicht noch einer von den Kerlen.“ Zyle zog das Schwert und auch Kellvian legte die Hand wieder ans Heft seiner Waffe. Aber irgendetwas an dieser Gestalt war anders. Ein langer schwarzer Mantel viel über

den gesamten Körper, so das nicht einmal Hände oder Füße zu sehen waren. Trotzdem bewegte sich die Gestalt beinahe fließend über den Boden. Kellvian dachte erst an einen Zauber. Irgendeine magische Beschwörung vielleicht, die sie aufhalten sollte… Eine Kapuze fiel der Gestalt ins Gesicht, aber eigentlich hätte das niemals ausgereicht, ihre Züge komplett zu verbergen. Doch dort wo das Gesicht sein sollte, waren nur ein dunkle Schleier und die Ahnung von menschlichen Konturen. Vielleicht ein Tarnzauber ? ,, Wer seit ihr ?“ , verlangte Eden zu wissen und ging langsam auf den

Neuankömmling zu, die Hand auf den Schwertgriff ruhend. Der Fremde war auf den ersten Blick nicht bewaffnet, aber wenn er nicht sofort bei Seite ging würde sie nichts riskieren, entschied die Gejarn. ,, Das Ende euer Reise.“ Selbst die Stimme des Mannes klang unecht und irgendwie verzerrt. ,, Nachdem nun endlich…“ Die Gestalt verstummte, als ihr Blick auf die Gruppe fiel, die Eden folgte. Kellvian hatte das Gefühl, das sich die verborgenen Augen des Fremden direkt auf ihn fokussierten. Kälte schien nach ihm zu greifen. Was oder wer immer das war, allein seine Anwesenheit schickte kleine

Schockwellen magischer Energie durch die Luft. ,, Ihr solltet tot sein.“ ,, Ach ? Ich habe so eine Angewohnheit, Erwartungen nicht zu erfüllen.“ , erwiderte Kellvian und trat langsam vor. Angst machte sich in seinem Kopf als er sich der Gestalt näherte. Aber er würde sich davon nicht beeinflussen lassen. Nicht mehr. Sie waren so nah am Ziel, das ihn dieses… Ding jetzt auch nicht mehr aufhalten würde. Melchior packte ihn an der Schulter und riss ihn zurück. ,, Seit ihr Wahnsinnig ?“ Eden verlor offenbar die Geduld. Sie riss das Schwert hoch und zielte auf den Hals des Mannes. ,, Wir werden uns doch

jetzt nicht von diesem Kerl aufhalt…“ Die Klinge erstarrte in der Luft, während der Fremde fast wie beiläufig einen Arm hob. Ein dumpfer Schlag riss die Gejarn von den Füßen und schickte sie sich überschlagend durch die Luft, bis Edens Flug durch eine Hauswand unsanft gebremst wurde. Der Aufprall war heftig genug, um die hölzerne Fassade splittern zu lassen. Die Gejarn richtete sich taumelnd wieder auf. Im gleichen Augenblick schien die Gestalt des fremden Zauberers zu zerfließen. Wie ein lebendig gewordener Schatten wurden die Konturen des Mannes plötzlich undeutlich und zogen sich wie flüssiger Teer in die Länge, bis

sich eine zähflüssige Wand aus lebendigen Schatten vor ihnen aufzutürmen schien. ,, Götter… Was ist das? “ Cyrus schlug mit der Axt nach der dunklen Masse, nur um festzustellen, das sich das Klingenblatt auflöste, sobald es diese berührte. Sofort wichen alle vor den fließenden Schatten zurück. Langsam aber sicher umflossen die Schatten die kleine Gruppe und schnitten ihnen den Weg ab. Kellvian musterte den magischen Teer mit einer Mischung aus entsetzen und Faszination. Ein Zauber, das konnte er durchschauen, aber was für einer. Die Magie, die das hier aufrechterhielt

müsste einen geringeren Magier innerhalb von Sekunden zu einer bloßen Hülle ausbrennen… Den fremden Zauberer jedoch, der sich irgendwo außerhalb der dunklen Barriere befand schein das jedoch wenig zu kümmern. Oder war er am Ende zu der seltsamen schwarzen Masse geworden? Wie konnte irgendetwas derart mächtig sein? Etwas, das seit Vara geschlafen hatte, griff nach ihm. Oder hatte es das? Das Gefühl, das etwas Fremdes sich in seinen Geist bohrte. Die Gedanken, die in letzter Zeit nicht ganz seine gewesen waren. Aber diesmal würde er nicht zulassen, dass es ihn kontrollierte.

Schritt für Schritt mussten die sieben vor den sich ausbreitenden und zusammenfließenden Schatten zurückweichen. Mittlerweile waren sie auf allen Seiten umschlossen und alles, das sie dunkle Barriere berührte löste sich mit einem leise zischenden Geräusch auf. Häuser ebenso , wie lose Steine auf dem Weg. ,, Ich hoffe wirklich, jemand hat eine Idee.“ , meinte Erik. ,, Ich dachte ihr seit Immun gegen Magie.“ , rief Eden ihm zu. ,, Lauft einfach durch.“ ,, Das ist so eine Sache…“ , erwiderte der Arzt. Zum ersten Mal klang so etwas

wie echte Besorgnis in seiner Stimme mit. ,,Ich bin mir nicht sicher, ob das hier noch unter normale Magie fällt.“ ,, Kell ?“ Jiy musste den Menschen ein Stück vor der auf sie zufließenden Barriere zurückziehen. Er schien überhaupt nicht richtig da zu sein. Kellvian musterte das Gewebe aus Schatten vor ihm mit zunehmender Anspannung. Die einzelnen Fäden des Zaubers schienen jetzt deutlich hervorzutreten, die kleinen Schwingungen, die die Welt nach den Wünschen eines anderen verformten… sie zerfließen ließen… und die tausenden weiteren kleinen Drähte des Gespinsts, das die Realität trug. Ein bunter, sich

ständig wandelnder Sturm. Das Bild aus seinen Träumen. Und diesmal verstand Kellvian es. Bitte lass das funktionieren, dachte er. Und wenn nur um Jiys Willen. ,, Kell, zurück.“ Die Gejarn versuchte ihn noch einen Schritt zurückzuziehen. Diesmal jedoch streckte Kellvian eine Hand in Richtung der dunklen Barriere vor. Ein schwacher Lichtfunke glühte darin auf. Klein nur, doch wurde er beständig heller, bis Jiy den Kopf abwenden musste. Lebendige Lichtstrahlen schlugen aus der brennenden Miniatursonne in Kellvians Faust und brannten zunehmend Löcher in die schwarze Membran. Schatten tropften

wie schmelzendes Kerzenwachs aus den Wunden, die der Zauber schlug, bis sich der Zauber zersetzte… und langsam wieder zu einer dunklen Gestalt in Form eines Menschen zusammenfiel, die schmerzerfüllt aufschrie. Das Licht in Kellvians Hand erlosch und er sackte halb in sich zusammen. Kälte und Müdigkeit machten sich auf einen Schlag bemerkbar und er hatte Mühe, auf den Beinen zu bleiben. Der fremde Zauberer schwankte ebenfalls, wo er stand. Er musste unglaublich viel magische Energie verbraucht haben, dachte Kell noch immer benebelt. Trotzdem erholte er sich scheinbar viel schneller, als der Mensch.

Die anderen waren ebenfalls wie erstarrt und sahen zu der Gestalt des Zauberers hinüber. ,, Unmöglich. Ihr könnt nicht…“, setzte dieser an. Melchior war der erste, der wieder zu sich kam. ,, Lauft, sofort.“ ,, Ich beende das jetzt.“ , erwiderte Kellvian, der sich jedoch von Jiy helfen lassen musste, um auf den Beinen zu bleiben. Es tat schon gut, sie nur in der Nähe zu wissen, dachte er. Das Schwächegefühl verflog trotzdem nur langsam. Aber er würde diesem Bastard, wer immer er war, keine zweite Chance geben. ,, Das könnt ihr nicht. Keiner von euch

kann das. Ich halte ihn auf. Los jetzt!“ ,, Wir werden euch nicht zurücklassen.“ , erwiderte Zyle entschieden. ,, Eure Sorge um mich in allen Ehren Junge, aber ich werde hier nicht sterben. Erinnert ihr euch? Für euch jedoch gelten diese Bedingungen nicht, lauft. Wir sehen uns wieder. Und nun, macht das ihr verschwindet.“ Der Gejarn nickte. ,, Viel Glück.“ Sobald auch die anderen ihre Lähmung abschüttelten, rannten sie an dem momentan noch geschwächten Zauberer vorbei. Richtung Hafen. Das Wasser war nah… Kellvian blickte nur einmal zurück um zu sehen, was der Seher tat. So seltsam es

schien aber… die dunkle Gestalt und Melchior schiene zu reden…

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